Gloria – ab 20. Oktober im Residenztheater

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Brandon Jacobs-Jenkins
© Sam Icklow

Gloria heißt „Ruhm“ oder „Erfolg“ auf Deutsch – das lateinische Wort strahlt aber fraglos mehr Anmut aus. Anmut und Leistungsdruck, das Resultat: Erfolg – kombinierbare Begriffe? Zumindest Voraussetzungen und Ziele, die in der heutigen Zeit, vor allem in der Berufswelt, wichtige Rollen spielen. Schneller, besser, größer – die Steigerungen steigern sich so sehr, dass sie sich gegenseitig überholen und den Körper letztendlich bis ans Maximum treiben. Branden Jacobs-Jenkins, Autor aus Amerika, hat sich dem Thema der Berufswelt im 21. Jahrhundert angenommen und das Stück „Gloria“ verfasst, welches die Moral und Auffassung anhand eines New Yorker Großstadtbüros zeigt und die damit einhergehende Entwicklung der Charaktere.

Jacobs-Jenkins‘ Werk wurde bisher noch nicht in deutscher Sprache gezeigt, was das Residenztheater ab dem 20. Oktober ändert. Dort feiert das von Amélie Niermeyer inszenierte Stück seine Premiere im großen Resi-Saal, mit u.a. Gunter Eckes, Christian Erdt und Lilith Häßle.
Folgevorstellungen finden u.a. am 27.10., 03./08./22.11. statt.

TICKETS gibt es HIER.

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