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Junges Regietalent probiert sich aus – „Based On“ in der Studiobühne TWM (Kritik)
„Solche Dinge passieren ab und zu, zwei Menschen begegnen sich und aus unerklärlichen Gründen kreuzen sich ihre Wege nie wieder.“ Solche Abende passieren am Theater selten, aber manchmal sieht man…
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„Küss mich, frage niemals!“ – „Judith“ in der Staatsoper (Kritik)
Eine junge Frau folgt einem fremden Mann bedingungslos auf seine Burg, obwohl sie weiß, dass bereits mehrere Frauen von dort nicht zurückgekehrt sind. Warum? Diese Frage bleibt offen in Béla…
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»Wenn einem die Natur kommt« – »Woyzeck« im Residenztheater (Kritik)
Ulrich Rasche inszeniert den »Woyzeck« des derzeit am Residenztheater prominent vertretenen Georg Büchner. Die Frage nach dem Wie der Umsetzung stellt sich dabei ob des eigenwilligen und beständigen Stils des…
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Blutige Tränen unter der Maske des Spaßmachers – „Rigoletto“ im Gärtnerplatztheater (Kritik)
Ein Komiker mit düsterer Seite, der tief in sich doch eigentlich gute Absichten pflegt, von seinem Umfeld jedoch immer wieder in die Rolle des schadenfrohen, bösen Clowns gedrängt wird. Wie…
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Am Rande das Wahnsinns? – „Am Wiesnrand“ im Münchner Volkstheater (Kritik)
Alle Jahre wieder verwandelt sich die Hauptstadt des Freistaates in eine 16-tätige Mottoparty. Motto: Oktoberfest! Stefanie Sargnagel war für das Münchner Volkstheater dabei. So würde die passende Anmoderation klingen, vor…
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Bildgewaltiger Zirkus mit großen Stimmen – „Turandot“ in der Staatsoper (Kritik)
Ganz vollendet werden konnte Giacomo Pucchinis letztes Werk „Turandot“ nie, es endet vor dem Finale. Mutmaßungen gibt es viele, auch Nachkompositionen im Sinne der Notizen des Komponisten, aber die Bayerische…
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Altar Boyz – am 4. & 5. Februar im Deutschen Theater
Es wird heilig! Eine christliche Boygroup persifliert mal ordentlich die Welt der Möchtegern-Schönen und glattgebügelten Boygroup-Boys und zeigt im Musical-Gewand beste Comedy und mitreißende Musik. „Altar Boyz“ verspricht, ein witziges…
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Ausdrucksstark und schwer greifbar – „Im Dickicht der Städte“ in den Kammerspielen (Kritik)
Bertolt Brecht war ein Idealist, der wollte, dass die Zuschauer aus seinen Stücken geläutert heraus gehen. Er wollte aufrütteln und zum Nachdenken zwingen. Er selbst wiederum dachte über Themen wie…
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Getrieben und gejagt – „Auf einem einzigen Blatt Papier“ in der Studiobühne (Kritik)
Bundespräsident Steinmeier weilte dieser Tage in Jerusalem zum World Holocaust Forum, um über die Beziehungen zwischen Deutschland und Israel zu sprechen, über Neuanfang und einen gemeinsamen Weg. Auch die Werkstattinszenierung…
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„Ich kann sie doch nicht heiraten“ – „Der starke Stamm“ im Residenztheater (Kritik)
Knapp 70 Jahre ist es her, dass Marieluise Fleißers „Der starke Stamm“ Premiere an den Münchner Kammerspielen feierte und dabei, mit Bertolt Brechts Hilfe, die Rückkehr ihres Materials auf die…















