Víkingur Ólafsson – am 12. November 2019 im Herkulessaal

© Ari Magg

Erst im September wurde der isländische Pianist Víkingur Ólafsson mit dem OPUS Klassik-Award für die beste solistische Einspielung für seine Bach-Interpretationen ausgezeichnet – kein Wunder, überzeugt der Tastenspieler doch bereits seit geraumer Zeit mit seinen feinen und neuartigen Interpretation der Bach’schen Kompositionen die internationalen Klassikhörer. Insbesondere setzt sich der 35-Jährige für die zeitgenössischen Neukompositionen ein, vor allem seiner Landleute in Island. Auch in München wird er mit „Processions“ von Daniel Bjarnason ein ebensolches Stück spielen, begleitet vom Iceland Symphony Orchestra. Dirigiert werden die Musiker von niemand geringerem als Bjarnason selbst – der Komponist weiß wohl am besten, wie sein Werk klingen sollte. Am 12. November 2019 kommt dieses etwas unscheinbare Spektakel in den Herkulessaal.

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