Der Nussknacker – ab 20. Dezember im Prinzregententheater

„Dass die bildgewaltige Ballett-Kreation das Publikum so unmittelbar in ihren Bann zieht, liegt aber nicht zuletzt an der klassischen Eleganz und perfekten Könnerschaft des St. Petersburg Festival Ballet. 42 Tänzerinnen und Tänzer, allesamt Absolventen der besten russischen Ballett-Schulen wie der Vaganova-Akademie von St. Petersburg, der Moskauer Akademie der Choreografie, der Ufa Ballett-Schule und der Perm Ballett-Akademie, bilden eine der renommiertesten Ballett-Kompanien, die man aktuell auf der Bühne bewundern kann. Das hochkarätige Ensemble brilliert mit einer Tanzleistung, die so vollkommen ist, dass sie den Zuschauern schier den Atem raubt. In vollendeter tänzerischer Harmonie haucht das St. Petersburg Festival Ballet der historischen Choreografie von Lew Iwanow und Marius Petipa neues Leben ein.“ (Metropol Theater Bremen)

© Guido Ohlenbostel

Weihnachtszeit ist Plätzchen-, Glühwein- und Nussknacker-Zeit. Das Ballett von Peter I. Tschaikowsky ist sozusagen Pflichtprogramm zu dieser Jahreszeit und so bringt auch in dieser Saison das St. Petersburg Festival Ballett den Klassiker auf die Bühne des Prinzregententheaters.

Zwar läuft im Dezember die populäre Geschichte von Klara, ihrem Nussknacker und den gemeinsamen traumhaften Begegnungen mit Mäusekönig, Zinnsoldaten und co. in allen möglichen Münchner Spielstätten rauf und runter – doch nicht alle Inszenierungen können aufwarten mit zusätzlichen Features wie diese: Monsieur Schneider als Pantomime, KristalLady spielt Glasmusik – und auch Akrobaten sind beim St. Petersburg Festival Ballett als Special Guests vertreten. Was nur wenige wissen: Tschaikowsky verarbeitete während der Komposition des Nussknackers den Tod seiner geliebten Schwester Alexandra, baut seine Trauer auch in die Handlung mit ein. „Ein älterer Mann taucht noch einmal in die kindhafte Traumwelt der Weihnachtszeit“, so Musikkritiker Boris Michael Gruhl. In eben diese Traumwelt will auch das St. Petersburg Festival Ballett entführen, mit insgesamt 17 Aufführungen, beginnend am 20. Dezember 2019, endend am 6. Januar 2020!

KARTEN für die Aufführungen findet ihr HIER!